Essen - eine Stadt am Meer

zur Kreidezeit lagen Teile der heutigen Stadt direkt am Meer. Der Strand verlief von Mülheim
kommend entlang der Frohnhauser Strasse weitlaeufig bis hin zur Martin - Luther Strasse
und von dort im Bogen bis zur Gruga - Halle. Danach folgte eine Bucht, die von Ruettenscheid
bis zur Richard Wagner Strasse verlief (Rüttenscheid lag unter Wasser).
Steele lag an einer Steilküste. Bis hierher war das Meer eher flach und wurde ab Steele zu
einem rauschenden Meer.
Der Essener Norden war bereits offene See. Am Strand wuchsen Palmenhaine und es gab
bereits Eichen, Pappeln und Platanen.
DasWasser hatte eine Temperatur von 25 Grad und man waere ueber Korallen gschwommen.
Gestört haette evtl. ein Hai oder Rochen und Seeigel.
vor 80.000 Jahren
Den ersten Essener muß es vor eta 80.000 Jahren in Essen - Dellwig gegeben haben. Hier hat er gejagt.
Bei Baggerarbeiten an der Emscher wurden Werkzeuge dieser Urmenschen gefunden. Zu dieser Zeit war
die Landschaft eine Tundra, eine Steppe. Die Berne ein Strom mit einer Breite von achtzig Metern
und sogar der Rhein floß an Stoppenberg vorbei. Dies weiss man aus Funden von Rhein-Schotter
Zu dieser Zeit, das Eis ging noch bis in die oestliche Haelfte Schleswig-Holsteins, gab es hier noch
das Mammut, Wollnashoerner, Auerochsen und den Säbelzahntiger.
alle Infos aus dem Buch "die Stadt" Dieses Buch erschien vor 28 Jahren beim Presse-und Infprmationsamt der Stadt Essen
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