Borbecker Mühlenbach

Mühlenbach –  Halbachhammer – Nachtigallental

Zunächst geht es bergab ins Tal, Wir überqueren einen Seitenarm des Borbecker Mühlenbach. Geprägt ist dieses Teilstück von imposanten Buchenbeständen und alten Bäumen.

Den Specht hört man aus allen Richtungen. Vor der Messe gehen wir am Grubad entlang und an der Umzäunung des Grugaparks sehen wir innerhalb des Parkes auf die Modellbahn und den Streichelzoo, weiter geht es an der Rollschuhbahn entlang über die Lührmannstraße in den Wald.

Der Margarethensee liegt linker Hand und schließlich biegen wir nach links am renaturisierten Mühlenbach und der Fußgänger und Radtrasse entlang, die Essen und Mülheim miteinander verbindet.

Halbachhammer

Schließlich biegen wir nach Links und laufen durch das Nachtigallental zum Halbachhammer, einer der ersten Eisenschmieden des Kohlebergbaus. An manchen Tagen werden hier Vorführungen angeboten. Die Mühle ist restauriert  und auch der Bach wird wieder von der Mühle genutzt. Im Wasser entdecke ich eine Gebirgsstelze und im Teich tummeln sich Stockente, Blesshuhn und Krickenten.

Der Bach begleitet uns bis wir das Tal, nun geht es allerdings schon immer wieder leicht bergan, in Höhe der A52 verlassen. Die Karstadt Hauptverwaltung, die demnächst von der Landespolizeischule bezogen wird, liegt rechts und das moderne Hotel Bredeney auf der gegenüberliegenden Seite. Am Büropark Bredeney wenden wir uns nach links.

Noch einmal geht es ins Grüne und auf der Wiese entdecken wir ein Grünspecht – Pärchen. Nun haben wir wieder die Meisenburgstraße erreicht und nähern uns unserem Ausgangspunkt.

Eine Karte der Wanderung über den Komoot Link