De Wittsee

Der De Wittsee liegt in der Nähe des Nettetals. Während der große de Wittsee mit 24,8 ha dem  Wassersport und dem Freizeit- und Badespaß gewidmet ist, findet man am kleinen See mit 5,3 ha Fläche Natur und Ruhe. Das Naturschutzgebiet ist in seiner Schönheit und mit seinem Abwechslungsreichtum kaum zu übertreffen.

Wir parken am Campingplatz, wo auch das Restaurant de Wittsee zu finden ist. Leider war am heutigen Mittwoch Ruhetag. Die Wanderung führt zum erten Abschnitt an eine alte Bahntrasse. Diese teilte den De Wittsee in den kleinen und den großen See. Verbunden sind beide Teile durch die unter dem Damm fließende Nette.

Weiter führt der Weg durch den Schwarzerle Bruchwald. Auf den Weiden grasen schottische Hochlandrinder. Vorbei an schönen Höfen gelangen wir zum Natutschutzhof Sassenfeld

NABU Hof

Der NaBu hat hier ein sehenswertes Objekt errichtet. Nachdem wir uns im Cafe mit einem Stück selbst gebackenen Kuchen und einer frisch gebrühten Tasse Kaffee gestärkt haben, machen wir den Rundgang über den NaBu Hof. Das sollte man auf jeden Fall nicht verpassen.

der nördliche de Wittsee

Weiter führt uns der Weg nun an den nördlichen Teil des De Wittsees. eine Brücke führt unmittelbar in die Feuchtgebiete mit einem schier unermesslichen Tierreichtum. Teichrohrsänger, Blaukehlchen, dreizehn Entenarten, Haubentaucher, Kormorane, Eisvogel und neben dem Nutria kann man mit Glück die Rohrdommel finden.

Ein Beobachtungsstand in unmittelbarer Nähe der Tiere ist der ideale Punkt für die Beobachtungen. Für das Rohrdommelprojekt wird der Wasserstand reguliert, damit der Nutria nicht zu viel vom Rohr vernichtet.

Der Weg führt dann wieder zurück zum Ausgangspunkt. Diese etwas mehr als fünf Kilometer waren ein Naturschauspiel wie man es nicht so oft zu sehen bekommt. Unser nächster Ausflug wird dann sicherlich zu den angrenzenden Krickenbecker Seen führen. Ich werde darüber berichten.

Eine Karte der Tour unter dem Komoot Link