Frühblüher

Frühblüher- noch ist es frostig und der Boden nicht ganz aufgetaut, da sprießen bereits die ersten zarten Pflänzchen aus dem Boden. Krokus und Narzisse erblicken die ersten Sonnenstrahlen.  Aber woher wissen sie eigentlich wann sie sprießen müssen, wo es doch noch recht ungemütlich ist ?

Die  Moleküle der Pflanzen erkennen am Licht das die Tage länger werden, ein Zeichen für den nahenden Frühling. Im Winter haben die Blumen alle Pflanzenteile abgestoßen und sämtliche Energie ist in der Zwiebel gespeichert.

Es ist für die Frühblüher an der Zeit sich blicken zu lassen, zu blühen und Samen zu entwickeln, bevor die Bäume beginnen mit ihren Wurzeln dem Boden Wasser zu entziehen, um so Stickstoff und Mineralien aufzunehmen. Das Laub der Bäume würde dann den Pflanzen das Licht nehmen und sie könnten keinen Samen mehr für die kommenden Blumen entwickeln.

Krokusse und Narzissen – die Frühblüher

So können wir uns bereits früh an den schönen Farben von Krokus und Narzisse erfreuen und wissen, es kann nicht mehr lange dauern bis der Frühling auch alles andere zu neuem Leben erweckt.

Stadt Essen – im Wandel der Zeit

Essen -eine Stadt im Wandel der Zeit. Zunächst muss einmal gesagt werden das ich längst nicht mit allen politischen Entscheidungen der Kommunalpolitik einverstanden bin. Es gibt weiterhin viel zu tun, aber auf die jüngere Geschichte meiner Stadt kann man wirklich stolz sein.

Essen im Wandel der Zeit – meine Jugenderinnerungen

1950 geboren, wuchs ich die ersten zwölf Lebensjahre im beschaulichen, dörflichen Vorort Essen-Schönebeck auf. In dieser Zeit waren die Strassen dort noch uns Kindern vorbehalten. Autos fuhren dort nur wenige, das änderte sich erst Ende der 50er Jahre.

Der Schnee, der im Winter noch häufiger fiel als heute, wurde aber schnell schmutzig grau. Dafür sorgte die Schwerindustrie der Stadt und die Kohle. Die Zeche Wolfsbank,  im nahen Essen Borbeck, produzierte noch bis 1966. Im Jahre 1962 zogen wir dann mit der Familie aus dem „Dorf“ nach Borbeck.  Hier hatten wir jetzt eine komfortablere Wohnung, mit Toilette (bisher war das ein „Plumpsklo“ hinter dem Haus). 

Zinkhütte und Zechen

Wir wohnten nun sehr nahe an der Zinkhütte.  Die Rohzink erzeugende Hütte verbreitete außerdem auch noch einen unangenehmen Geruch und wenn der Wind aus Nordost kam, konnten die Fenster nicht geöffnet werden. Ein Film aus dunklem Staub legte sich auf die Fensterbänke.

Die Zustände verbesserten sich als 1981 zunächst die Hütte und 1986 auch noch die letzte produzierende Zeche ihre Pforten schlossen. In der Zeit vom ersten Kohleabbau 1317 bis zur Schließung der letzten Zeche, Zeche Zollverein  1986, hatte es in Essen 1000 Zechen und Kleinbergwerke gegeben.

Mit den Altlasten der industriellen Geschichte hatte die Stadt allerdings noch lange zu kämpfen. Zumal auch die Stahlproduktion mit  den Kruppwerken Ende der 50er Jahre auslief.

So kam es zum Beispiel 1986 zu einem grossen Umweltskandal  auf dem ehemaligen Gelände der oben bereits erwähnten Zinkhütte. Ohne zuvor den Boden auf Belastungen zu testen hatte die Stadt das Gelände als Bauland ausgegeben.

Es entstand eine neue Siedlung die auf einem mit Schwermetallen belasteten Boden errichtet wurde. Die komplette Erde musste abgetragen und erneuert werden. Häuser, gerade fertiggestellt, mussten abgerissen und die Besitzer entschädigt werden. Davon betroffen war auch mein Bruder , der mit seinem Neubau gerade Richtfest gefeiert hatte.

Arbeitslosigkeit

In diesen Jahren gingen auch tausende Arbeitsplätze verloren und noch heute staunt die Welt wie gut der Wandel von der industriellen Produktion hin zur Dienstleistungsgesellschaft gelungen ist.  Der Gedanke, die ehemaligen Produktionsstätten als Kulturdenkmäler zu erhalten und die Rückeroberung der Natur zuzulassen, waren ein voller Erfolg.

Die ehemalige Emscherkloake wird  renaturisiert, heute schwimmen wieder Fische im Wasser. In der Ruhr, einst Transportweg der Kohleschifffahrt, wird wieder gebadet und der Himmel ist so blau wie am Meer. 2017 wurde Essen die “ grüne Hauptstadt Europas“. Sie  zählt heute zu den grünsten Städten Deutschlands.

Maßnahmen zum Umweltschutz

Umweltschutz  – Etwas für den Ruf der Landwirte machten jetzt Bauern aus Essen -Kettwig und Mülheim – Mintard.

Initiative von Landwirten

In einer gemeinsamen Aktion, im Rahmen von „Deutschland blüht auf„, verteilten sie jetzt an einem Infostand am Markt in Kettwig Samentüten mit Wiesenpflanzen an die Besucher.

Umweltschutz

Landwirte müssen für den Erhalt von EU Geldern fünf Prozent ihrer Fläche als ökologische Vorrangfläche bereitstellen. Das funktioniert auch im privaten Bereich. Selbst kleinere Gebiete mit Wiesenpflanzen helfen den Insekten.

Da sich nun auch die Bundesumweltminister Schulz gegen Glyphosat und Neonicotinoide ausgesprochen hat, wächst die Hoffnung auf ein Umdenken im Umweltschutz und Naturschutz.

Das Insektensterben ist in vollem Gang und man kann nur wünschen, dass die zu treffenden Maßnahmen nicht zu spät greifen.  Auch das recht schweigsame Landwirtschaftsministerium unter Julia Klöckner muß handeln.

Eierkunde

Eierkunde oder Oologie, ist eine Sparte der  Ornithologie und befasst sich mit der Form, der Farbe und der Größe vom Vogelei.

Oologie – Vogelei 

So stellte man fest, dass das Vogelei des Zaunkönigs, im Verhältnis zu seinem Körpergewicht, größer ist als das riesige Ei des Vogel Strauß. Das Ei des Strauß entspricht  2 Prozent des Körpergewichts . Das Ei des Zaunkönigs entspricht dagegen 14 Prozent des Körpergewichts. Ein weiteres Phänomen stellt das Kuckucksei dar.

Wenn der Kuckuck sein Ei im Nest des Wirtes ablegt, ähnelt es in der Pigmentierung und Färbung immer dem Gelege des Gastwirtes, auch wenn es etwas größer ist. Allgemein dient die Färbung der Eier in erster Linie der Tarnung und dem Schutz vor Feinden, so ähneln die Eier des Kiebitz Ziegelsteinen, da die Eiablage am Boden stattfindet. Bei der Anzahl des auszubrütenden Vogelei nimmt die Blaumeise bei den  Singvögeln mit bis  zu zwölf Eiern pro Gelege den Spitzenplatz ein.

Sammlungen von Vogeleiern bezeichnet man als Ootheken. Eine der  bedeutendsten Sammlungen  mit 20.000 Eiern hat in Thüringen der Vermessungstechniker Max Schönwetter zusammengetragen. Neben der Oologie, die sich mit dem äußeren des Eis  befaßt, gibt es noch die Sparte Embryologie, die sich um das Ei-Innere kümmert.  Zusätzlich erforscht die Kaliogolie das Nest – Nesterkunde.

Deutschland – CO 2 Ausstoß

Deutschland  – Ziele werden nicht erfüllt-

Pariser Abkommen –

Deutschland erfüllt auch im Jahr 2018  die Ziele des Pariser Umweltabkommens nicht . Der  festgesetzte zulässige CO 2 Ausstoß wurde bereits im März überschritten.

Das bedeutet, dass auch in diesem Jahr der erlaubte  CO 2 Ausstoß mindestens um das 3Fache  überschritten wird, wie bereits im Jahr 2017. 

Da stellt sich die Frage, ob die markigen Aussagen der Politik zu Umweltschutzmaßnahmen nur Luftschlösser sind.

Es wird Zeit zu handeln. Der Kohleausstieg, zumindest der Einstieg,  ist längst überfällig. 

Was die Politik wirklich vom Abbau der CO 2 Werte hält, verdeutlichen die Worte  des Bundeswirtschaftswirtschafts Ministers  Peter Altmeier.

Er stellt einen raschen Ausstieg aus der Stromgewinnung aus Braun- und Steinkohle nicht in Aussicht. 

Deutschland zögerlich

Die Kapazität von Steinkohle und Braunkohle werde bis 2030 um einen bestimmten Prozentsatz reduziert. “ Aber es wird danach selbstverständlich immer noch Braunkohle und Steinkohle geben, noch über viele Jahre.“

Hund – Katze – Vogel

Hund – Katze und Vogel werden sich wohl nie lieben. In den meisten Fällen liegt eine Mitschuld, wie fast immer im Tierreich, beim Menschen. Eine verantwortungsbewusste Haltung würde gewährleisten, dass es zu keinen Diskrepanzen zwischen den verschiedenen Tierarten geben muß.

Um es vorwegzunehmen, ich habe nichts gegen Hunde oder Katzen, ich appelliere nur an die Vernunft.

Hund

Wer seinen Hund in Naturschutzgebieten, in denen ja bekannterweise Leinenpflicht besteht, frei laufen läßt vergißt (oder weiß es nicht), dass es Bodenbrüter unter den Vogelarten gibt. Naht sich nun ein Hund wähnt sich der Vogel in einem Gebiet das für ihn gefährlich ist, flieht und läßt die Brut zurück. Er wird auch nicht wiederkommen. Abgesehen von der Gefährdung der Vögel werden oft Kitze von Hunden zu Tode gehetzt oder schwer verletzt. Das muß nicht sein.

Ein Hund der ein Wild aufgespürt hat ist nur sehr schwer , oder gar nicht von seinem Herrchen unter Kontrolle zu halten. Leider stören sich aber immer weniger Hundehalter an die Leinen Pflicht in Naturschutzgebieten.

Katze

Wie steht es mit der Katze und dem Vogel ? Freilaufende Katzen töten jährlich in Deutschland 30 Millionen Vögel.  Auf Bauernhöfen mußten die Katzen zur Nahrungsaufnahme Mäuse jagen, sie blieben auf den Höfen weil es dort genügend Mäuse zu fangen gab.

Eine Hauskatze bekommt ihr Fressen täglich vorgesetzt, sie braucht für ihre Ernährung die Jagd nicht mehr. Die Hauskatze als Freigänger betrachtet die Jagd auf Vögel als Sport. Nun werden viele sagen das  die Zahlen nicht stimmen können. „Meine Katze bringt nur selten einmal einen Vogel mit nach Hause“.  Allerdings bringen Katzen lediglich 5 – 10 Prozent der getöteten Vögel mit.  Sie wissen ja auch das der tote Vogel nicht gerne gesehen wird und die Katze meistens ausgeschimpft wird, wenn sie ihr Opfer mitbringt.

Hauskatzen

Hauskatzen lieben ihre Wohnung und das Spiel, am besten mit einer zweiten Katze, in ihrer Umgebung.  Eine Katze in einem Garten, wo Vögel Nistplätze haben, sorgt alleine durch ihre Anwesenheit dafür, dass die Eltern der Nestlinge über lange Zeit aus Angst dem Nest fernbleiben. Selbst wenn die Katze schon lange nicht mehr da ist, traut der Vogel sich nicht zurück. Die Brut leidet Hunger, bis die Eltern wieder Mut fassen.   

Verwilderte Hauskatzen wurden in Australien zu einem Problem.  98 % der Flächen sind von Katzen besetzt und sorgen für einen starken Abwärtstrend der Biodiversität. Nun wurde beschlossen bis 2020 zwei Millionen Katzen zu töten. Die Hauskatze als Freigänger zählt heute zu den 100 gefährlichsten invasiven Familien für die Artenvielfalt von Singvögeln, Insekten, Amphibien und Großinsekten.

Es gab Zeiten, da durften Katzen in fremden Gärten oder in der Natur ohne Strafe geschossen werden. Diese Zeiten möchte natürlich niemand mehr zurück haben. Es muß aber etwas geschehen. Selbst das Projekt „Kitty“ ,eine Initiative von Katzenfreunden , fordert eine Behördlich registrierte Kastrierung von Freigänger-Katzen.

Eine weitere Forderung besteht in der Besteuerung von Katzen, ähnlich der Hunde. Das würde womöglich die Anzahl der Katzen in einem Haushalt zu reduzieren helfen. Für die reine Hauskatze könnte man eine Steuerbefreiung einräumen.

Den Erlös aus den Steuereinnahmen könnte man den Tierheimen zukommen lassen, die sich ja um Katzen kümmern und den Kommunen um durch Anbringung von Nistkästen im öffentlichen Raum für einen Ausgleich der Schäden zu sorgen.

Es geht alles in Allem darum, den Katzenhaltern einen vernünftigen Umgang mit ihrer Katze nahe zu legen. Wer seine Katze während des Urlaubs zwei – drei Wochen sich selbst überläßt und nur durch die liebe Nachbarin einmal den Futternapf auffüllen läßt , handelt rücksichtslos und wer die Katze nur dann im Haus duldet wenn er mit ihr schmusen kann, sie aber während der anderen Zeit ins Freie läßt , kann nicht von sich behaupten ein Katzenliebhaber zu sein. Also lassen wir doch einfach die Hauskatze auch Hauskatze sein.

Der Feldhase

Feldhase oder der Osterhase – Lepus europaeus

Feldhase – kurz vor den nahenden Ostertagen ist es an der Zeit dem „Osterhasen“ einige Worte zu widmen. Es gibt nur einen, der es schaffen kann in kurzer Zeit so viele Eier zu den Kindern zu bringen. Nur der Feldhase, der im Dreisprung locker 20 Meter schafft und im Hochsprung auch 2 Meter hohe Zäune überwindet und mit 80 km/h jeden Feind hinter sich lässt, ist dazu in der Lage. Mancher Angreifer wird auch gerne zum Narren gehalten. Der Feldhase lässt ihn nah herankommen um dann abrupte Haken zu schlagen. Das macht er so lange, bis Fuchs oder Hund genervt die Segel streichen.

gesunde Kost

All das schafft er durch eine besonders gesunde Ernährung. Die Kräuter, Kamille, Spitzwegerich, Boxhornklee, Ringelblume, würde ihm jeder Apotheker abkaufen. Selbstverständlich gehört auch das „Möhrchen“ auf seinen Speiseplan. Diese gesunde Ernährung lässt den Feldhasen auch harte Wintertage überstehen, die er in seiner Erdmulde verbringt. Hier werden auch die Jungen aufgezogen, die ihre Mutter nur zweimal am Tag zu sehen bekommen.

Die einsamen Jungen – Feldhase

Der starke Eigengeruch der Mutter würde Beutetiere zu leicht das Nest ausfindig machen lassen und die Jungen hätten nicht lange zu leben. So lässt die Mutter die Kleinen lieber alleine und entfernt sich weit vom Nest. Bereits nach zwei Wochen sind die Jungen dann auf sich alleine gestellt.

Bestand des Feldhasen

Die Bestände des Feldhasen haben sich leicht erholt. 2011 gab es im Schnitt etwa 12 Feldhasen auf dem Quadratkilometer.  In NRW sind es zur Zeit etwa 26.  Um die empfängnisbereiten Häsinnen für sich zu gewinnen, führen die Männchen wilde „Boxkämpfe“ aus. Hierbei reissen sie sich Haarbüschel aus, die der Jäger als „Rammelwolle“ bezeichnet. Durch diese wilden Kämpfe werden im Feld brütende Vögel gestört, die dann auf der Flucht das Nest mit dem Gelege zurück lassen. Diese verlassenen Nester mit ihren Eiern in der Nähe von Feldhasen brachten ihm dann den Namen „Osterhase“ ein.

Frühjahr – Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahr – die müde Zeit

Frühjahr – wenn es draußen länger hell wird und die Amseln um fünf Uhr in der Frühe ihre ersten Lieder singen, an den Pflanzen die ersten Knospen sprießen und die ersten Krokusse blühen, werden wir immer müder. Sonders ältere Menschen und Leute mit niedrigem Blutdruck empfinden häufig die Frühjahrsmüdigkeit.

Der Winter hat für einen Überschuss an, den Schlaf fördernden Hormon, Melatonin gesorgt. Nun wird es Zeit ans Tageslicht zu gehen und die  Frühjahrssonne auf unsere Augen einwirken zu lassen.

Freude Hormon im Frühjahr

Das Gehirn dankt es mit der Produktion des „Freude“ Hormons Serotonin, das nun den Kampf gegen den Müde macher Melatonin aufnimmt.

Wenn es soweit ist, dass das Serotonin die Überhand gewinnt, werden wir auch wieder unternehmungslustiger. Allerdings wirkt sich auch der länger werdende  Tag und die kürzer werdenden Nächte auf die Müdigkeit aus.  Wir schlafen nun weniger als im Winter. Dazu gesellt sich dann noch die unselige Zeitumstellung.

Was wir jetzt benötigen ist also reichlich Licht, dann können wir auch den Frühling aus vollem Herzen geniessen.

die Hummel

Hummel – der „Akkordmalocher“ –

wenn der letzte Frost noch im Boden ist, starten die ersten Hummeln bereits mit den  Flügen. In  Erwartung des nahenden Frühlings drehen sie ihre ersten Runden. 

Die Natur erwacht langsam aus dem Winterschlaf und die Hummelkönigin startet ihre Suche nach einem verlassenen Mauseloch oder nach kleinen Erdgruben. Diese füllt sie  mit Moos und Gras aus, um mit der Eiablage zur Gründung eines  neuen Staates zu beginnen.

Der neue Staat

Der Staat wird  einmal bis zu 600 Tiere zählen. Sie wird dann über neun Monate lang täglich mehr als 1000 Blüten anfliegen um mit ihrem flauschigen Fell für die Bestäubung der Obstbäume  und Bodenpflanzen zu sorgen. 

der fleißigste Bestäuber der Welt – die Hummel

Zu solchen Leistungen sind selbst die Bienen nicht in der Lage.  Obwohl der schwergewichtige Körper mit einem Gewicht von etwa 1,2 Gramm und den relativ winzigen Flügeln eigentlich gar nicht in der Lage sein dürfte zu fliegen.

Durch die kreisförmige Bewegung beider Flügelpaare bis zu 200mal in der Sekunde, erzeugt die Hummel  einen  großen Luftwirbel.  Dadurch ist es ihr möglich sogar die höchsten Berge der Welt zu erreichen.

Mit Hilfe der Vibration ihres Körpers, inklusive  der Flügel, erreicht sie nur durch Muskelkraft , eine Körperwärme die sie selbst bei eisigen Temperaturen warm hält. Immer mehr Imker erkennen die Höchstleistungen dieser „Akkordmalocher“  an und nutzen die Hummel zum Bestäuben von Blüten. Es gibt 36 Hummel Arten. 

Handelsbilanzüberschuß

 Handelsbilanz Überschuss in Deutschland  ärgert nicht nur den amerikanischen Präsidenten. Aufgrund dessen er  jetzt mit dem fadenscheinigen Argument der „Gefährdung der Sicherheit Amerikas,“ Zölle auf Stahl und Aluminium erhebt. Ob das auch demnächst für die Autoindustrie gelten wird, ist noch ungewiss. Wahrscheinlich ist eine Verzollung auf Mercedes und BMW zu erwarten.  Auch die europäischen Partner stört das schon lange und nicht wenige fordern Maßnahmen der deutschen Politik um diesen Missstand zu beseitigen.

Handelsbilanz

Im Rahmen der Diskussion um die „Tafeln“ und der Äusserung von Jens Spahn: “ niemand braucht in Deutschland zu hungern“, was ja die ehrenamtlich geführten Tafeln quasi als unnötig abstempelt, wäre jetzt die Gelegenheit gegenzusteuern.

Durch eine drastische Erhöhung der Löhne im Niedriglohnsektor könnte man erreichen, dass diese Arbeitnehmer auch von ihren Löhnen leben können. Der Abstand zu den Hartz IV Empfängern könnte deutlich werden.  Es ist möglich die  Hartz IV Sätze so zu erhöhen, das niemand mehr die Tafeln aufsuchen muss. Niedriglöhne, Mindestlöhne und Hartz IV -Gelder müssen den Standards, ähnlich wie in Dänemark, angepasst werden. Das ist auch die ideale Möglichkeit den Handelsbilanz Überschuß durch derlei Maßnahmen und durch weiter Investitionen abzuschwächen.